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Tipps zur gesunden Pferdefütterung | Pferde-Wkw Blog
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Tipps zur gesunden Pferdefütterung

stemequine klein
Posted by on 11. April 2013

Die 5 wichtigsten Tipps zur gesunden Pferdefütterung

Damit es Ihrem Pferd gut geht und es ein langes und gesundes Leben führen kann, ist es wichtig auf eine ausgewogene Fütterung zu achten. Die Fütterung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Pferdes. Die Fütterung von Pferden ist sogar so wichtig, dass sie mittlerweile zur eigenen Wissenschaft geworden ist. 

1. Futterarten

Bei den Futterarten unterscheidet man wie folgt: Saftfutter wie z.B. Gras, Obst und Gemüse, das Raufutter, wie Heu, Heulage und Stroh sowie das Kraftfutter, wie Getreide, Pellets oder verschiedene Müslis. Darüber hinaus ist es oftmals noch notwendig gezielt Mineralien und Vitamine zu dazuzufüttern.

Im Bereich Saftfutter können Pferdehalter z.B. auf Karotten, Äpfel, Bananen und Birnen zurückgreifen. Hierbei sollte es aber bei den Mengen nicht übertrieben werden.

Heu ist eine wichtige Grundlage bei der Pferdefütterung. Es sollte immer qualitativ hochwertige Raufaser von möglichst kräuterreichen Wiesen angeboten werden. Auf diese Weise wird einer Fehlernährungen am besten vorgebeugt.

Stroh ist besonders eiweißarm und gehört deshalb ebenfalls zur gesunden Pferdeernährung. Aufgeschlossenes Stroh kann sogar einen erheblichen Teil der Raufaser-Fütterung übernehmen und man kann so Übergewicht und den daraus resultierenden Stoffwechselproblemen vorbeugen.

Heulage wird vorwiegend bei Heustauballergikern eingesetzt. Viele Pferde vertragen das herkömmliche oft sehr staubige Heu nicht. Auch bei der Heulage muss stets auf eine gute Qualität geachtet werden, da es hier schnell zu Schimmelbefall kommen kann. Allergiker-Pferde könnten als Alternative auch Heu- oder Wiesencobs gefüttert bekommen. Leinsamen könnten vor allem während des Fellwechsels gefüttert werden, da dieses Futter den Magen-Darm Bereich beruhigt und den Stoffwechsel anregt.

Wasser ist eine besonders wichtige Komponente bei der Pferdefütterung. Wasser gehört nämlich zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. Ein Mangel kann schnell ernsthafte Krankheiten verursachen.

 

2. Freßverhalten

Überaus wichtig ist, dass man sein Pferd kennt und weiß, wie es frisst. Sollte es mal schlechter fressen wie gewöhnlich, könnte dies ein Indiz für eine Erkrankung sein. Häufig handelt es sich dann nur um Zahnprobleme, die in der Regel vom Pferdezahnarzt schnell und mit überschaubarem Aufwand behoben werden können. An jedem Tag sollte überprüft werden, ob der Futtertrog sauber ist und ob alles restlos aufgefressen wurde. Es gibt Pferde, die stets Reste bei ihrem Futter lassen, was auch ganz normal sein kann. Wenn Ihr Pferd jedoch für Gewöhnlich alles bis auf den letzten Krümel frisst, sollten Sie sich über die Ursache für dieses geänderte Freßverhalten Gedanken machen.

 

3. Rationsgestaltung


Das Pferd sollte generell lieber mehrere kleine Portionen als zwei große am Tag zur Verfügung gestellt bekommen. Pferde fressen von Natur aus über den ganzen Tag verteilt, sodass ihr Verdauungssystem auch dementsprechend eingerichtet ist. Große Futterportionen werden weniger gut vertragen. Genauso wie es zu Koliken kommen kann, wenn Pferde über mehrere Stunden keinen Zugang zu Raufutter haben. Unmittelbar vor und nach dem Reiten sollte man seinem Pferd besser kein Kraftfutter geben. Das Pferd sollte Raufutter erhalten und dabei etwas zur Ruhe kommen, bevor man ihm das Kraftfutter gibt.

 

4. Futterumstellung

 

Umstellungen in der Fütterung wie z.B. wechsel der Kraftfuttersorte oder von Heu auf Heulage, sollten immer langsam erfolgen, sodass sich das Verdauungssystem anpassen kann. Andernfalls könnte auch hier eine Kolik auftreten. Die Menge des Kraftfutters muss stets an die Arbeitsbelastung angepasst werden. Es muss unbedingt eine Regelmäßigkeit bei der Futtermenge bestehen.

 

5. Zusatzfutter

 stemequine 2

Auch im Bereich der Leistungssteigerung spielt das Thema Pferdenahrung eine immer größer werdende Rolle. Dabei ist keinesfalls Doping gemeint, sondern gesunde, vitalisiernde Nahrungsergänzungsmittel für Pferde – beispielsweise durch die Noni, eine Frucht aus Polynesien. Daraus hergestelltes Futter fördert die Zellteilung der Pferdestammzellen, die letztlich für die Leistungssteigerung verantwortlich sind.

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